recipient

 

Apropos Netbook ... (3)

Mal ehrlich, ist es nicht todschick, das Acer Aspire One D150?
 
Wenn nur dieses blöde Windows nicht wäre. Aber in der Not frisst der Teufel ja bekanntlich Fliegen - und kommt vielleicht sogar auf den Geschmack. Ich bin jedenfalls begeistert von dem Teil (dem Netbook, nicht der Fliege).
 
Ja, Mac OS X ist das bessere System, keine Frage, aber was nützt mir das, wenn ich nicht die passende Hardware dazu kriege? Und da man neuerdings peu á peu immer mehr Anwendungen ins Netz auslagert, ist es wohl bald sowieso egal, wie der Unterbau heißt: OS X, Windows, Trallala - oder Chrome? Schau 'mer mal, was Apple und die Zeit so bringen.

     

Filed under  //   mac   mobil   office   web2  

Comments [2]

Netbooks (2)

Auch Apple wird sich dem Netbook-Lager anschließen. Allerdings nicht mit einem Allerwelts-Lowcost-PC, sondern mit einem Gerät, in dem viel neuentwickelte Technik steckt. Das zumindest legen Gerüchte nahe. Die Produktion soll in Kürze anlaufen.

Filed under  //   mac   mobil   office  

Comments [0]

Netbooks (1)

Laut der Marktforschungsfirma DisplaySearch wird sich die Anzahl der in diesem Jahr ausgelieferten Netbooks im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 16,4 Millionen Netbooks weltweit verkauft, dieses Jahr könnten nach Hochrechnungen 32,7 Millionen ausgeliefert werden

Filed under  //   mac   mobil   office  

Comments [0]

Berlin als leblose Kulisse

Seit zwei Jahren ziehe ich mit einer Großbildkamera durch Berlin, immer am Wochenende, immer bei Tagesanbruch. Der Grund für das frühe Aufstehen: die Leere. Ich will die Stadt wie entseelt zeigen, auf ihre äußere Hülle, ihr nacktes Dasein reduziert, pur, leblos, ohne Menschen und möglichst auch ohne Autos. [...] Die Stadt, wie ich sie zeige, drängt sich nicht auf, sie wirft einem ihre Existenz trotzig vor die Füße – mag mich oder lass es bleiben.

Frank Schirrmeister

Filed under  //   berlin   foto  

Comments [0]

Was kostet die Nutzung von Google-Tools?

Ich zitiere mich ausnahmsweise mal selbst:

Also, FBI, KGB und Al Qaida machen mir in diesem Zusammenhang weniger Sorgen. Ich gehöre auch nicht zu den Verschwörungstheoretikern und glaube nicht daran, dass Google die Weltherrschaft anstrebt. Dennoch wird mir bei dem Gedanken an eine Bündelung meiner Aktivitäten dort mulmig. Dafür gibt es auch objektive Faktoren:

  1. Die Vielfalt der Anwendungen und dabei anfallenden Daten.
  2. Google verdient sein Geld mit der kommerziellen Verwertung von Daten.
  3. Google versucht nicht mal ernsthaft, meine Bedenken zu zerstreuen.

Wenn bspw. Zoho meine beruflichen Dokumente und Notizen scannen würde, so wäre das schlimm genug. Aber erst im Zusammenhang mit anderen Daten aus persönlichen Mails, Suchabfragen, Standortsuchen, Newsfeeds etc. würde für mich ein Problem daraus. Außerdem hätte Zoho dabei mehr zu verlieren als zu gewinnen, da sie ihr Geld eben nicht mit der Verwertung von Daten verdienen, sondern mit der Bereitstellung webbasierter Office-Anwendungen.

 

Aus einer Diskussion zum Thema „Projektmanagement-Tools zum Nulltarif“ auf pm-blog.com.

Filed under  //   office   web2  

Comments [0]

MindMapping – bessere Ergebnisse in kürzerer Zeit

Seit vielen Jahren bin ich überzeugter 'Mind-Mapper'. Ich nütze die MindMapping-Methode praktisch täglich.

via pm-blog.com

Der Satz könnte von mir sein. Nur, dass ich wohl schreiben würde: „Mindmeister-Mapper.“ Klasse Tool!

Filed under  //   office   produktivität   web2  

Comments [0]

Apropos Google ... Da werden Sie geholfen!

Anlässlich der überaus interessanten Meldungen zum Thema Chrome OS erinnerte ich mich mal wieder meines angestaubten Google-Mail-Accounts. Wie war das noch mit der kontextorientierten Werbung? Die wird ja oft aufs Schärfste kritisiert, aber so richtig in Aktion gesehen hatte ich sie noch nicht. Ob das wirklich funktioniert? Und wenn ja: Kann man sich das nicht vielleicht sogar irgendwie zu Nutze machen?
 
Ich wollte es wissen und schrieb mir selbst eine Nachricht mit dem Betreff „Waschmaschine kaputt“ und einem kurzen ergänzenden Text an meine Google-Mail-Adresse. Und siehe da: Der nette Herr am anderen Ende der Leitung machte auch gleich passende Vorschläge zu Reparatur und Neukauf. Trefferquote: 100 Prozent. Sehr gelungen auch die Antwort des Otto-Versands auf mein Stichwort Schleudergang: „Waschmaschinen zum Schleuderpreis“. Haha, das nenne ich doch mal kontextorientiert.
 
Fazit: Toller Service! Und genau so ist es sicher auch gemeint. Gut, der Gedanke, über einen solchen Kanal regelmäßig Nachrichten mit persönlichem Inhalt auszutauschen, ist dann doch eher unangenehm. Und ich will mir auch nicht ausmalen, welche gut gemeinten Lösungsvorschläge der Herr Google zu dem einen oder anderen Problem wohl machen würde. Aber darum geht's ja gar nicht. Man muss Google als das sehen und nutzen, was es ist: Eine gigantische Datenverwertungsmaschinerie. Dann klappt's auch mit der Kommunikation.
 
Aber der Spamfilter ist wirklich klasse.

Filed under  //   business   web2  

Comments [0]

Berlin, ick liebe dir

Wahrscheinlich gibt es bis September oder gar Weihnachten 2009 einen eingeschränkten Fahrplan bei der S-Bahn – sind die Berliner Versuchskaninchen für den Feldversuch: Wie lange kann ich meine Fahrgäste quälen?. Aberwitzige Pannen bei der Betriebsführung und den zuständigen Senatsbehörden – wo bleibt die Kontrolle und die spürbare Konsequenz?

Filed under  //   berlin  

Comments [0]

Google macht Ernst

Also doch: Der Internet-Gigant Google will um seinen Browser Chrome herum ein eigenes Betriebssystem auf Linux-Basis bauen. Im Gegensatz zu Android soll es jedoch nicht nur auf mobilen Geräten laufen, sondern auch auf normalen Desktop-Rechnern. Der Marktstart ist für 2010 geplant.
 
Und so ganz nebenbei hat Google auch den Jahre währenden Beta-Status seiner wichtigsten Anwendungen aufgehoben. Damit sind Calendar, Mail und Docs jetzt auch ganz offiziell vollwertige Web-Applikationen. Damit in Zusammenhang steht möglicherweise auch die Meldung, dass der US-Elektronikkonzern Fairchild Semiconductor 5500 Arbeitsplätze auf Google Apps umstellt. Kosten: 50 Dollar pro Jahr und Arbeitsplatz. Es ist zwar nicht das erste Unternehmen dieser Größenordnung, das Google Apps einsetzt, aber der Zeitpunkt der Bekanntgabe ist sicher kein Zufall.
 
In der Summe muss man wohl von einer offenen Kampfansage an Microsoft sprechen. Und ich wage die Prognose, dass Google den größten Softwarekonzern der Welt mittelfristig ernsthaft in Bedrängnis bringen wird. Zwar wird das Windows-Monopol nicht von heute auf morgen zu brechen sein, aber das Geschäftsmodell Microsofts, das vor allem auf Marktmacht statt Innovation basierte, wird so nicht mehr lange funktionieren.
 
Im Web werden die Karten neu gemischt. Und Google hat ein ziemlich gutes Blatt auf der Hand.
 
Quellen:
 
http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,634937,00.html
http://www.macworld.co.uk/digitallifestyle/news/index.cfm?RSS&NewsID=26534

Filed under  //   business   office   web2  

Comments [0]

König Kunde - ein Hilferuf

„Webdesign-Kunden im alltäglichen Leben“ lautet der Titel dieses originellen Videos, das auf die mitunter doch sehr - nun ja, sagen wir mal: schwierigen - Preisverhandlungen aufmerksam machen will. Wobei der Begriff Webdesign beliebig durch jede andere kreative Dienstleistung ersetzt werden kann. (Quelle: Herr Krueger)
 

Filed under  //   business   video  

Comments [0]