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Heut' passiert's, ganz bestimmt!

EDIT 10.09.09, 7:15 Uhr: Mönsch, da macht man ein mal mit beim wilden Treiben in der Gerüchteküche, und dann gleich so 'n Reinfall. Das war's dann wohl mit der Analysten-Karriere. Immerhin: Ich seh's ein und lasse ab sofort das Spekulieren und Kaffeesatzlesen. Solche Konsequenz würde man sich ja auch von Anderen wünschen. --

Ich beteilige mich ja sonst nicht an Spekulationen zu Apple Events, aber da es um die Beatles geht, mache ich mal eine Ausnahme. Macnews meint, dass die Beatles-Songs allen Gerüchten und Hinweisen zum Trotz nun doch nicht kurzfristig im iTunes Store verfügbar sein würden. Grund: Die Verhandlungen mit EMI Music wären noch nicht abgeschlossen. Gerade letzteres kann ich mir aber nur schwer vorstellen. Der Remastering-Prozess läuft nun schon seit mehreren Jahren, die entsprechenden CDs sind seit heute komplett im Handel verfügbar. Und ausgerechnet die Verhandlungen zur Veröffentlichung im iTunes Store sollen noch nicht abgeschlossen sein, wo das Projekt Beatles bei Apple doch quasi Chefsache ist? Dagegen spricht neben der Wahrscheinlichkeit auch die Tatsache, dass EMI Music auf seiner Website selbst schon auf den iTunes Store verweist (siehe Screenshot). Dort läuft der Link zwar noch ins Leere, aber EMI hätte ihn wohl kaum gesetzt, wenn noch gar nicht feststünde, ob und wann die Songs dort verfügbar sein werden. Ich vermute eher, dass Steve Jobs sich nicht die Show stehlen lassen wollte und deshalb um Zurückhaltung gebeten hat. Mein Tipp: Heute Abend wird es passieren!

Und wenn nicht? Auch egal. Für mich sind die „remasterten“ Versionen ein Nice to -, aber sicher kein Must have. Und sollte ich mich irgendwann durchringen, dann wird es sowieso die komplette Stereo-Box sein. Wenn schon, denn schon.

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Verbraucherschutz: Aigner gegen alle

Trotzdem hat es die Lebensmittelindustrie dank gezielter Lobbyarbeit geschafft, dass der vorliegende Verordnungsentwurf der Europäischen Kommission zur Nährwertkennzeichnung sogar ein Verbot der Ampelkennzeichnung enthält. [...]

Obwohl die Mehrheit der Kunden das Ampel-System will, und obwohl es von Seiten der Krankenkassen und Verbraucherschützer inzwischen massiven Widerstand gegen den vorliegenden Entwurf gibt, hält sich Aigner nach wie vor bedeckt. Auf den offenen Brief der Krankenkassen, die eine Überarbeitung des Entwurfes forderten, hat Aigner bislang nicht reagiert.

Fassen wir das Ganze noch mal zusammen. Für die Ampelkennzeichnung sind:

- Verbraucher
- Verbraucherschützer
- Ernährungswissenschaftler
- Krankenkassen
- Berater des zuständigen Ministeriums

Dagegen:

- Lebensmittelindustrie
- Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz(!)

Ja, ich bin ein Schelm und denke Böses dabei!

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Indoor, outdoor - Hauptsache unterwegs

Rügen

Die wunderbare Welt der weißen Villen

Pilaster, Türmchen und Balustraden: Das ist die Architektur der Großen Ferien an der See - mondän, damals wie heute. Der Ostseeurlauber von heute liebt es praktisch, er steht auf Wellness und ist meist outdoor unterwegs. Von Judka Strittmatter

Kann man auch indoor unterwegs sein? Den Weg vom Hotelzimmer zum Frühstücksraum jetzt mal ausgenommen.

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Digitalkameras: Mehr Licht, weniger Pixel

Es tut sich was im Markt der Digitalknipsen. Panasonic hatte es mit seiner Lumix LX3 vorgemacht, jetzt ziehen andere Hersteller nach und setzen verstärkt auf Bildqualität statt immer höherer Megapixel-Zahlen. Mit Canon und Ricoh stellen gleich zwei Hersteller auf der IFA Kamera-Nachfolgemodelle vor, deren  Auflösung auf 10 Megapixel heruntergeschraubt bzw. eingefroren wurde. Eigentlich ist selbst das ja noch zuviel für die winzigen Sensoren, aber unter die magische 10er-Marke traut sich dann wohl doch niemand. Insofern scheint sich das so allmählich als Standard-Wert für Kompaktkameras zu etablieren. Auch bei den Brennweiten gibt man sich zurückhaltend und optimiert statt dessen die Abbildungsqualität der Objektive. Die Rico GR digital III provoziert gar mit einer lichtstarken Festbrennweite von 28 mm.

Sind die Hersteller vernünftig geworden? Wohl kaum, denn die bauen, was sich am leichtesten verkaufen lässt. Wahrscheinlicher ist, dass sich die negativen Aspekte immer höherer Pixelzahlen inzwischen doch herumgesprochen und immer mehr Kunden immer häufiger nach Bildqualität gefragt haben. Die lässt sich natürlich schlechter in markanten Zahlen ausdrücken, aber wer weiß, vielleicht wird die Lichtstärke das neue Marketing-Argument?

Auf jeden Fall scheint sich der Markt deutlich stärker zu segmentieren. Bisher gab es im Grunde nur auf der einen Seite die kompakten Schnappschussknipsen, auf der anderen die DSLRs. Und dazwischen, weder Fisch noch Fleich, die so genannten Bridgekameras. Jetzt gibt es im Bereich der Kompakten zusätzlich relativ hochwertige Modelle mit semiprofessionellen Leistungsdaten, und unterhalb der DSLRs etabliert sich allmählich das Micro-Four-Thirds-System. Nach dem großen Erfolg der E-P1 von Olympus zog Panasonic jetzt zur IFA mit der Lumix GF1 nach. Sollten im nächsten Jahr noch weitere Hersteller auf den Zug aufspringen, was zu vermuten ist, dann werden sich auch die Preise deutlich nach unten bewegen, was einer weiteren Verbreitung sicherlich förderlich wäre.

Insgesamt scheint die Entwicklung aber in die richtige Richtung zu gehen: Weniger Hype, mehr Substanz. Und davon dürften letztlich alle Gruppen profitieren.

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Wahl-O-Mat: Entscheidungshilfe für Unentschlossene

Fidel hat mich mit einem Beitrag daran erinnert, dass ich ja auch mal den Wahl-O-Mat durchspielen wollte, ein Frage-Antwort-Tool, das einem zeigen soll, welche Parteien seinen politischen Positionen am nächsten stehen. Dazu werden nacheinander insgesamt 38 Aussagen genannt, zu denen man jeweils „Stimme zu“, „Stimme nicht zu“ oder „Neutral“ auswählen kann. Die Aussagen selbst sind einfach und verständlich formuliert. Einige Beispiele:

- Die Laufzeit der Atomkraftwerke soll verlängert werden.
- Deutschland soll aus der EU austreten.
- Die Bundeswehr soll sofort aus Afghanistan abgezogen werden.
- Die Steuern für Unternehmen sollen gesenkt werden.
- Die Bahn soll vollständig in staatlicher Hand sein.

Und so weiter. Zusätzlich kann man noch bestimmte Themenbereiche angeben, die einem besonders wichtig sind und die bei der Auswertung dann entsprechend stärker gewertet werden.

Zum Schluss wird die Anzahl der Übereinstimmungen mit den Positionen von bis zu acht verschiedenen Partien ausgewertet. Wobei, und das ist wichtig, diese Positionen von den Parteien selber zugearbeitet wurden und nicht etwa auf individuellen Interpretationen der Wahl-O-Mat-Macher beruhen. Träger des Projektes ist übrigens die Bundeszentrale für politische Bildung.

Ich habe insgesamt zwölf mal neutral geantwortet, also bei fast jeder dritten Aussage. Aber nicht etwa, weil mir die betreffenden Themen gleichgültig gewesen wären, sondern weil ich charakterbedingt nicht zu spontanen, womöglich ideologisch motivierten Reaktionen neige. Vermeintlich einfache Antworten auf komplexe Problemstellungen sind mir suspekt. Ich habe mich aber dennoch durchgekämpft, und hier ist die Auswertung (die roten Zahlen hinter den Balken sind eine Ergänzung von mir und stellen die Anzahl an Übereinstimmungen dar):

Auf den ersten Blick hat mich dieses Ergebnis dann doch sehr überrascht, denn eigentlich gehöre ich als Pragmatiker und leidenschaftlicher Differenzierer nicht zu den „typischen“ Linken. Und ich werde auch von anderen nicht so wahrgenommen. Man muss allerdings berücksichtigen, dass entscheidende emotionale Faktoren wie Sympathie, Glaubwürdigkeit, Kompetenz oder Vertrauen bei solchen Ja-Nein-Spielchen überhaupt keine Berücksichtigung finden. Mit der DKP zum Beispiel habe ich rein gar nichts am Hut, obwohl es formal viel Übereinstimmung gibt. Und die gemessen am Sympathiewert scheinbar hohe Übereinstimmung mit der NPD ist nur so erklären, dass die Rechtsradikalen zu allen Themen, die nicht unmittelbar ihr faschistisches Weltbild betreffen, eher opportunistische Positionen vertreten. So wollen sie zwar als einzige Partei aus der EU austreten und die D-Mark wiederhaben, andererseits aber natürlich Praxis- und Studiengebühren abschaffen. Damit lässt sich auf Plakaten ja auch prima werben. Meine gefühlte Übereinstimmung mit dieser Gruppierung, ich nennen sie ungerne Partei, liegt de facto bei Nullkommanull, also deutlich niedriger als bei der CDU/CSU, die hier aber erstaunlicherweise das Schlusslicht bildet. Mir war gar nicht bewusst, WIE weit ich politisch momentan von den „Christlichen“ tatsächlich entfernt bin. Das mag zum einen an den verschiedenen Strömungen innerhalb der Partei liegen, zum anderem aber sicher auch an den Wischi-Waschi-Positionen der Bundeskanzlerin, bei der man ja gar nicht weiß, wofür genau sie nun eigentlich steht.

Nicht wirklich überraschend, aber dennoch erwähnenswert: Für NPD und DKP ist die Demokratie der Bundesrepublik nicht die beste Staatsform. Also, nicht mal theoretisch. Da weiß man, was man zu erwarten hat.

Ob der Wahl-O-Mat tatsächlich als ernsthafte Entscheidungshilfe für Unentschlossene taugt, sei mal dahingestellt. Interessant ist er allemal, und mich hat das Ganze immerhin motiviert, mich mit bestimmen Themen doch noch mal etwas näher zu beschäftigen. Und es ist ja auch nicht so, als würden die Ergebnisse das tatsächliche Empfinden völlig auf den Kopf stellen. Eine Tendenz zumindest sollte in jedem Fall erkennbar sein.

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Apropos Beatles ...

Als Beatles-Fan muss man seine Vorliebe ja selten begründen, geschweige denn sich dafür rechtfertigen. Und falls doch, kann man einfach Andere für sich sprechen lassen:

„Ich kann mich noch erinnern, wie ich zum ersten Mal die Beatles hörte. Es war 1964. Ich stand in der Einfahrt und hielt mein Ohr an unser winziges Tranistorradio. Ich hörte zum ersten Mal 'I Want To Hold Your Hand', das Radio knisterte und störte, dennoch kam es mir vor, als hätte ich soeben die Stimme Gottes gehört. Es war das Unglaublichste, was meine Ohren je vernommen hatten, und es bewegte mich auf eine Art, wie ich es zuvor noch nicht gekannt hatte. Musik wurde für mich zur Obsession.“
(Melissa Etheridge, Musikerin)

„John Lennon und Paul McCartney waren Ausnahme-Songwriter. McCartney war und ist als Musiker ein echter Virtuose. George Harrison war zwar nie die Sorte Gitarrist, die einem blendende Soli um die Ohren haut, aber man kann die Melodien fast aller seiner Breaks singen. Und sie passen perfekt ins jeweilige Arrangement. Ringo Starr trommelte mit einem einzigartigen feel, das bisher noch keiner kopieren konnte, auch wenn es viele gute Schlagzeuger versucht haben. Und das Wichtigste: John und Paul waren fantastische Sänger.“
(Elvis Costello im Rolling Stone Magazine)

„Sie machten Dinge, die sonst niemand tat. Jeder dachte, sie würden bald wieder verschwinden. Für mich war es offensichtlich, dass sie eine bleibende Macht waren, die die Richtung zeigte, in die Musik zu gehen hatte.“
(Bob Dylan)

„Eigentlich war der damals so genannte Beat, die gehobene Popmusik, nicht unbedingt meine Welt. Doch die Beatles mit ihren besten Stücken hatten mir die Brücke zum Pop gebaut. Ich war so angeturnt, dass ich, anders als viele Kollegen, keine Probleme hatte, mich vom Jazz- auf den Rock-Rhythmus umzustellen.“
(Udo Lindenberg, deutsche Rock-Legende)

„Ich saß total bekifft in meinem Haus im Laurel Way, als ich erstmals 'Rubber Soul' hörte. Ein Kumpel kam vorbei und stammelte: 'Das musst du dir geben, Du wirst ausrasten.' Was ich dann auch tat. Ich drehte nahezu durch. Ich hörte das Album viermal in Folge und war derart überwältigt, dass ich zwei Nächte lang nicht schlafen konnte. Dabei kann ich nicht mal genau erkären, warum ich beinahe den Verstand verlor. 'Rubber Soul' erschien mir wie eine Sammlung von Folk-Songs, die irgendwie alle miteinander zusammenhingen. Sie verwendeten noch immer die gleichen Instrumente und schafften es dennoch, völlig neuartig zu klingen. Es war das erste Mal, das ich ein Rock-Album hörte, auf dem jeder Song tatsächlich richtig gut war.“
(Brian Wilson, Chef-Beach Boy, Musiker und Songwriter)

„Als John 'Strawberry Fields Forever' anschleppte, hat es mich fast von den Füßen gehauen. Paul war genauso beeindruckt. Zwei Wochen später kam Paul mit 'Penny Lane'. Es war seine Antwort auf 'Strawberry Fields'. So funktionierte der Wettbewerb, die Konkurrenz zwischen ihnen. Das war für sie lebenswichtig. Als sie sich trennten, fehlte es beiden fürchterlich.“
(George Martin, Produzent)

„[...] In «Così fan tutte» spiele ich auch die Rezitative selber, und da es eine 60-er-Jahre-Inszenierung ist, kann ich im 2. Akt immer ein kleines Zitat aus dem Beatles-Repertoire einschieben. Bei jeder Vorstellung bringe ich ein neues Lied, und die Musiker warten schon darauf.“
(Simone Young, Musikerin und Dirigentin)

„Wir verneigen uns vor dem musikalischen Gesamtwerk der Beatles. Denn es ist eine unglaubliche Leistung, in einer solch relativ kurzen Wirkungsphase über 260 Songs zu veröffentlichen, zahlreiche Hits zu landen und dann auch noch nebenbei diverse Neuerungen in die Musikgeschichte einzubringen. Davor muss ich mich als Künstler, als Komponist und als Gitarrist verneigen.“
(Dieter Kirchenbauer, Musiker und Komponist)

„Diese Burschen sind größten Komponisten seit Beethoven.“ - „Die Musik der Beatles wird mit Sicherheit so lange bestehen bleiben wie die Werke von Brahms, Beethoven und Bach.“
(Leonard Bernstein, Komponist und Dirigent)

„Wir mögen den Sound nicht und ausserdem ist Gitarrenmusik sowieso am aussterben.“
Ein Manager von Decca Recording Co. (1962 bei der Ablehnung der Beatles)

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The Beatles: Wiedervereinigung am 09.09.09

Unsummen wurden den Beatles nach der Trennung für einen einzigen Liveauftritt geboten. Beträge, gegen die selbst italienische Lotto-Jackpots wie die Portokasse eines mittleren Taubenzüchtervereins wirken. Leider vergeblich. Doch am nächsten Mittwoch, dem 09.09.09, soll es endlich wieder heißen: „Ladies and Gentlemen - The Beatles!“ Denn dann soll das Videospiel „The Beatles: Rockband“ vorgestellt werden, das die Fab Four virtuell wiederauferstehen lässt. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann wird man als Spieler dabei in die Rolle eines belieibigen Bandmitglieds schlüpfen und ein Instrument seiner Wahl spielen können. Als multimediale Karaoke-Variante sozusagen. Na ja ...


Außerdem erwartet man, dass an diesem Tag mit dem markanten Datum - möglicherweise von Steve Jobs himself - die Verfügbarkeit der gesammelten Beatles-Werke im iTunes-Store bekannt geben wird. Dieses Gerücht ist zwar schon so alt wie die Menschheit der iTunes Store, aber die technischen Voraussetzungen scheinen inzwischen immerhin tatsächlich erfüllt zu sein. Von wegen digitally remastered und so.

Einen eingefleischten Beatles-Fan wie mich lässt das alles relativ kalt. Ich habe die Beatles schon längst digital: Als MP3-Files in iTunes, hihi. Und wenn ich sie in Aktion sehen will, dann lege ich eine DVD der großartigen, fast 11-stündigen Anthology-Dokumentation ein. Genau, könnte ich eigentlich mal wieder machen. Also, ich bin dann mal weg ...

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Keep it simple and show

Tolle Sache, dieses simpleshow. Die Darstellungsform an sich ist wahrlich nicht neu, aber die Idee, die Abläufe dahinter zu straffen und das Ganze als Standard-Produkt zu vermarkten, finde ich ziemlich gut. Umsetzung ist auch sehr gelungen, Hut ab. Darauf aufmerksam geworden bin ich durch Stefan Hagen vom pm-blog.

Aber soll sich simpleshow doch einfach selbst vorstellen. Film ab.

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Merkzettel 2009-09-03

Wieder viel zu lesen, aber wenig Zeit, da außer Haus. Feeds überflogen und einige Beiträge zur Wiedervorlage herausgepickt:

Opa Wir-hatten-ja-gar-nix Konstantin
lässt sich erst vom Zahnarzt betäuben, dann vom Fernsehprogramm.

Stefan Münz
startet eine Serie über Entwicklungsländer in Sachen Internet. Erste Folge: Deutschland.

digitalkamera.de
berichtet über Wiederbelebungsversuche des Bridge-Kamera-Marktes durch Samsung.

Mathias Schwenk
von bwlzweinull will schneller bloggen und digital fluid sein.

Ulrike Steglich
im epd über den Bild-Reporter und Familien-samt-Haustier-Versteher Hauke Brost.

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Liebeserklärung an eine Kamera

Auf fotointern.ch findet sich die lesenswerte Geschichte der Kodak Ektra, einer außergewöhnlichen Kamera der frühen 1940er Jahre mit einem für die damalige Zeit durchaus innovativen Konzept. Sehr interessant auch die Abbildungen aus der Original-Bedienungsanleitung.

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