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Radikale Entziehungskur: Eine Woche ohne!

Ja, man muss halt auf sich aufmerksam machen heutzutage. Irgendwie. PR heißt das wohl, und die gibt's manchmal sogar kostenlos. Wenn man eine gute Idee hat. So wie Albrecht Ude. Der Berliner „Journalist, Rechercheur und puristische Webentwickler“, so die Selbstdarstellung, hat es mit seiner Aktion immerhin bis auf golem.de geschafft.

„Eine Woche ohne“ schlägt Ude vor, und meint damit nicht etwa Sex, Drugs and Rock 'n' Roll, sondern - na klar, Google. Ja, eine ganze Woche lang sollen wir trocken bleiben, sprich: auf die Benutzung sämtlicher Google-Dienste verzichten. Keine Suche, keine Mails, keine Maps - nichts. Jedenfalls nicht mit Google. Als Ersatzdrogen empfiehlt er statt dessen u.a. Microsofts Bing, Yahoo, flickr, MetaGer und einige andere, zumeist englischsprachige Angebote.

Der Grund für die freiwillige Entziehungskur: „Die Verwertung von Nutzerdaten für die Werbung ist das Geschäftsmodell von Google – je weniger Daten Google über Sie hat, um so besser für Sie!“

Mag sein, Herr Ude, aber so ist das eben mit einer Sucht: Man kommt nicht so einfach davon los. Und in diesem Fall wüsste ich offen gestanden auch gar nicht, wieso ich das versuchen sollte. Ich nutze einige Google-Dienste eben weil ich das Geschäftsmodell kenne. Es gefällt mir nicht in allen Teilen, aber ich verstehe es und kann es für mich bewerten. Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern, bei denen ich überhaupt keine Ahnung habe, womit sie eigentlich Geld verdienen (wollen) und was sie mit meinen Daten machen. Vor diesem Hintergrund habe ich irgendwann beschlossen, mich ein Stück weit auf die neue, digitale Parallelwelt einzulassen, ihre Vorteile für mich zu nutzen und auch die damit verbundenen Risiken in Kauf zu nehmen.

Sie mögen das leichtsinnig finden, aber - unter uns: Da scheiß ich drauf. Ich bewege mich seit fünfzehn Jahren im Web und habe auch sonst schon einiges erlebt. Da brauche ich niemanden mehr, der mir sagt, was gut für mich ist.

Und wenn Sie mir entgegen rufen „Entdecken Sie die echte Vielfalt des Netzes!“, dann rufe ich zurück: Danke, hab' ich schon. Und Google ist für mich ein Teil dieser Vielfalt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Übrigens: Ob sich der DJV dem Aufruf von Herrn Ude anschließen wird, war bis Redaktionsschluss leider nicht bekannt. So ist das halt mit den alten Medien: Irgendwann ist Schluss.

In diesem Sinne - schönes Wochenende. Mit oder ohne Google.

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Springer startet Großoffensive für Paid-Content

Nach Rupert Murdoch und Mortimer Zuckerman hat jetzt auch Springer-Chef Mathias Döpfner beschlossen, sich im Netz dumm und dämlich zu verdienen:

Einige Inhalte von Regionalzeitungen wie dem "Hamburger Abendblatt" oder der "Berliner Morgenpost" sollen im Internet demnach nicht länger kostenlos sein. "Für unsere Regionalzeitungen arbeiten wir derzeit an einem Freemium-Modell: Allgemeine Nachrichten sind für den Leser gratis, Premiuminhalte kosten Geld", sagte Döpfner.

Premiuminhalte? Springer?

"Wer etwa die Exklusivgeschichte aus der Stadtverordneten-Sitzung lesen möchte, das Archiv oder den Staumelder nutzen will, muss zahlen."

Ach so.

"Für das iPhone von Apple entwickeln wir sogenannte Apps, also kostenpflichtige Angebote, über die man dann welt.mobil, bild.mobil oder computerbild.mobil bezahlt und quasi abonniert", so Döpfner.

Das Girl des Tages direkt auf's Handy. Gegen Bares, versteht sich. Super Idee!

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Boah, ist der schnell, Mann!

Ich bin ja jetzt eigentlich nicht so der Typ, der ständig neue Software herunterlädt, irgendwelche Add-Ons installiert und alle zwei Tage seinen Browser wechselt. Aber seit ich verstärkt mit Web-Apps arbeite, muss ich leider schon genauer auf die Feinheiten achten. „Einer für alles“ lautet mein Prinzip, und so bin ich vor einiger Zeit eher wider Willen bei Firefox gelandet, weil meine früheren Favoriten Opera (Win) und Camino (Mac) nicht so wollten wie ich. Google Gears zum Beispiel ging gar nicht.

Heute habe ich mir aber doch mal die neue Opera-Version runtergeladen, aus alter Verbundenheit und um zu gucken, ob sich in Sachen App-Verträglichkeit was getan hat. Letzteres habe ich noch nicht genau überprüfen können, aber die Geschwindigkeit hat mich schlichtweg umgehauen! Anfangs erscheinen ja alle neuen Browser relativ flott, aber Opera 10 bietet gefühlt das mit Abstand schnellste Surferlebnis aller Zeiten. Und das nicht nur beim Seitenaufbau, sondern auch beim Scrollen durch komplexe Seiten. Hut ab!

Jetzt müsste er noch noch mit meinen Web-Apps zurecht kommen. Falls nicht ... Nun ja, ich müsste wohl meine Prinzipien überdenken.

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Bundestagswahl 2009: Arsch oder Möpse?

Konstantin Klein präsentiert und kommentiert aktuelle Wahlplakate von FDP, CDU und Linken.

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Die Zukunft des Journalismus - ein Glücksspiel?

Der Verleger der "New York Daily News", Mortimer Zuckerman, glaubt, den Stein der Weisen zur Rettung der US- Zeitungen gefunden zu haben: Der Kongress soll den Verlagen erlauben, ihre Web-Portale als Kasinos - mit Glücksspielen und Wetten online - zu nutzen. "Das würde jede Zeitung in Amerika retten", sagte Zuckerman der Zeitschrift "Forbes". Kasinos seien schon für darbende Indianer-Reservate die ökonomische Rettung gewesen. [...]

via SPIEGELonline

Ob das die Lösung ist? Wetteinsätze nimmt die NY Daily News ab sofort auf ihrer Website entgegen.

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Auf einen Nenner kommen - mit Doodle

Ob beruflich oder privat, Meeting oder Feier - gemeinsame Termine zu finden, ist oft schwierig. Da wird hin- und hertelefoniert, -gemailt und -geskypt, werden Kalender abgeglichen, Vorschläge gemacht und verworfen, Alternativen geprüft und rückgefragt ...

Auch hier kann das Web 2.0 helfen. Konkret: Doodle, ein im Grunde einfaches Umfragetool mit sehr spezieller Ausrichtung auf das Finden eines gemeinsamen Nenners - wie es zum Beispiel bei Terminkoordination der Fall ist.

Die Benutzung von Doodle ist denkbar einfach: Man legt einen Account an, erstellt eine neue Terminumfrage mit vorgegebenen Vorschlägen und lädt die betreffenden Personen über eine originäre URL ein, ihr Votum abzugeben. Das geht tatsächlich ruckzuck, und die Eingeladenen benötigen auch keinen eigenen Account o. ä.

Die Nutzung von Doodle ist kostenlos, wer sich an der eingeblendeten Werbung stört oder eigene CD-Elemente einbinden möchte, kann für einen fairen Jahresbeitrag auch einen Premium-Account mit entsprechenden Möglichkeiten buchen.

Fazit: Die einfache Ideen sind tatsächlich oft die besten. Eigentlich sollte so ein Tool Bestandteil jeder Projektmanagement- und Kollaborationsplattform sein. Aber bis das so ist, nutzen wir gerne das Original.

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Schöner wohnen mit dem Web 2.0

Neues Büro, neue Wohnung, neue Möbel? Oder einfach mal wieder Lust, alles umzuräumen? Dann heißt es: Messen, planen - wundern. Passt der sündhaft teure Mahagonischreibtisch überhaupt ins Chefbüro? Wie groß darf der avisierte Wohnzimmerschrank sein, damit er nicht die Tür verstellt? Und wo um Himmels Willen sollen nur Omas Beistelltischchen hin?

Räumliches Vorstellungsvermögen ist dabei sicher nicht von Nachteil. Noch besser aber ist ein gezeichneter Grundrissplan, auf dem man die zur Disposition stehenden Elemente nach Belieben herumschieben kann. Dazu bedient man sich entweder einer speziellen, meist teuren und komplizierten Software oder man nimmt Zettel, Stift, Lineal und Schere zur Hand, zeichnet, klebt und schneidet wie in alten Zeiten.

Dritte Möglichkeit: Man benutzt Floorplanner, ein webbasiertes Tool für den schnellen Grundriss zwischendurch. Das ist relativ einfach zu bedienen und bietet viele vorgefertigte Inventar-Elemente, die sich in der Größe anpassen und frei positionieren lassen.

Die rein private Nutzung im Rahmen des Personal-Plans ist kostenlos, für intensivere gewerbliche Nutzung gibt es Profi-Accounts mit zusätzlichen Funktionen.

Mein Tipp: Einfach mal ausprobieren und Bookmark setzen. Damit mit man nicht lange suchen muss, wenn mal wieder eine Raumplanung ansteht.

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Journalisten über Journalismus

Die klassischen Medien müssen raus aus ihren Redaktionsbunkern und Anstalts-Ghettos. Sie müssen dahin gehen, wo die Menschen sind: in die Fußgängerzone, in die Netzwerke, ins Leben! Auch Journalistenverbände wie der DJV wären gut beraten, ihre Lobby-Strukturen zu überdenken, anstatt nach dem Gesetzgeber zu rufen und auf Google einzudreschen.

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Neulich auf dem Schiff

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All you can buy

Wenn einer online shoppen geht, dann kann er was erzählen ...

Vorgestern im Internet: Bei Recherchen stoße ich auf einen interessanten Buchtitel und stelle zwei Klicks weiter fest, dass es ihn bei einem eBook-Verlag auch in digitaler Form zum Sofortdownload gibt. Ist ja praktisch. Der Anbieter macht mich zudem netterweise noch auf seine Flatrate aufmerksam, mit der ich ein Jahr lang alle verfügbaren Titel herunterladen könne. Warum eines kaufen, wenn man alle haben kann? Hm, klingt wirklich nicht schlecht. Okay, überredet, jetzt aber schnell Account angelegt, das Produkt in den Warenkorb und ab zur Kasse. Zahlungsmöglichkeiten: Bank, Click and Buy, Paypal, Kreditkarte, electronic cash und irgendwas mit Telefon. Mehr geht nicht. Super Laden.

Ich entscheide mich für Paypal, denn da habe ich eh noch ein Guthaben. Passt doch. Jetzt nur noch einloggen, die Zahlung aus dem Guthaben bestätigen und - nix.

„Der Verkäufer akzeptiert nur Sofortzahlungen."

Wie, nur Sofortzahlungen? Noch sofortiger als sofort mit Paypal-Guthaben? Aber es hilft alles nichts, das Zahlungsmodul bleibt stur. Na gut, kann ja passieren. Mit einer Mail sollte die Sache schell zu klären sein. Einen Punkt „Support“ oder ähnliches gibt es nicht, also „Kontakt“. Ein Formular. Die mag ich nicht besonders, weil man nicht nachvollziehen kann, wann man was geschrieben hat. Im Impressum ist auch keine E-Mail-Adresse angegeben. Muss man in der Schweiz wohl nicht. Also doch das Formular. Von dem thumbnailgroßen Eingabefeld lasse ich mich nicht abschrecken und tippe optimistisch meinen Text hinein:

Guten Tag, ich wollte eben eine Flatrate „kaufen“ und mit meinem
Paypal-Guthaben bezahlen, musste den Vorgang aber unverrichteter Dinge
abbrechen, weil: „Der Verkäufer akzeptiert ausschließlich
Sofortzahlungen.“ ... Was immer das heißen mag. Und nun?

Eine halbe Stunde später. Mail-Eingang. Boah, das ging ja schnell. Hut ab. Mal sehen, was sie geschrieben haben:

Sehr geehrter Herr Dingens*,

 vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Anfrage.

Wir bieten diverse Zahlungsmöglichkeiten an, darunter Kreditkarte (Amex, Visa, Mastercard), Firstgate, PayPal sowie Online-Überweisung (eine Art Onlinebanking) sowie Lastschrift. (Anbei ein Screenshot der Zahlungsmöglichkeiten)

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen unserer eBooks.

Äh - hallo? Haben Sie meinen Text überhaupt gelesen? Ich kenne die Zahlungsmöglichkeiten und hatte mich bereits für eine entschieden. Mit der klappt's aber nicht. Was ich wissen wollte war: Wieso nicht? Und um Vergnügen beim Lesen der eBooks zu empfinden, müsste ich sie ja erst mal kaufen können.

Ich bin genervt. Wozu schreibe ich denen eigentlich? Kann doch nicht so schwer sein, kurz auf eine konkrete Problembeschreibung einzugehen. Meine Replik fällt entsprechend aus:

Danke, aber auf diesen Textbaustein hätte ich gut verzichten können.

Also, noch mal ganz langsam für das Voice-Modul:

Zah-lung per Pay-pal funk-ti-o-niert nicht.

Aber bitte, wer nicht will, der hat schon. Und ich verfüge über ein weiteres Beispiel zum Thema „Probleme und Risiken des halbautomatisierten Kundensupports“.

Mit freundlichen Grüßen

So, mal sehen, ob sie das auf sich sitzen lassen oder doch so etwas wie Online-Shop-Betreiber-Ehre besitzen. Immerhin verkaufen sie ja selbst Bücher zum Thema Kundenbindung, -service und  -kommunikation. Vielleicht lesen sie ja ab und zu auch mal eines davon. Die Antwort lässt leider nicht darauf schließen:

Sehr geehrter Herr Dingens*,

vielen Dank für Ihre Kom-mu-ni-ka-ti-on.

Das beschriebene Problem wurde entsprechend weitergeleitet und die aufgeführten Zahlungsmöglichkeiten sollten Ihnen lediglich Alternativen bieten.

Ende der Nachricht. Ende des Dialogs.

Das „Problem“, welches hier an wen und in welcher Absicht auch immer weitergeleitet wurde, tritt übrigens, wie ich im Nachhinein recherchiert habe, offenbar dann auf, wenn der Verkäufer die Zahlungsmöglichkeiten bei Paypal auf Kreditkarte beschränkt, Paypal also quasi nur als weiterer Acquirer oder als Gateway fungiert. Mit dem, was man normalerweise unter Paypal-Zahlung versteht, hat das natürlich wenig zu tun.

Nun zwingt ja niemand einen Shop-Betreiber, Paypal als Zahlungsmöglichkeit anzubieten. Wenn er es dennoch tut, dann sollte es auch Paypal-mäßig funktionieren, also zum Beispiel mit Zahlung aus einem bestehenden Guthaben. Denn das ist meines Erachtens der Sinn eines solchen Dienstes. Und in 99,9 Prozent der Fälle wird er auch so genutzt.

Soweit der technisch-funktionale Hintergrund. Hätte man mir den Sachverhalt einigermaßen freundlich so erklärt, dann hätte ich mich ob der Täuschung und der verlorenen Zeit zwar auch etwas geärgert, aber wohl dennoch gekauft und halt eine andere Zahlungsart gewählt. Nobody's perfect. Wer potentiellen Kunden gegenüber aber so unverblümt seine Gleichgültigkeit demonstriert, der bekommt keinen Cent von mir, egal auf welchem Wege.

Ich warte auf den Tag, da ein Betreiber eines Online-Shops endlich mal den Mumm zeigt, gleich auf der Startseite offen seine Philosophie zu erläutern. Hier mein Vorschlag für einen entsprechenden Mustertext:

Sehr geehrte Kunden,

wir haben diesen Shop ins Netz gestellt, weil wir mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Geld verdienen wollen. Wenn wir uns ständig mit den Wünschen und Problemen anderer Menschen beschäftigen wollten, dann hätten wir ein reales Ladengeschäft in der Fußgängerzone einer Großstadt eröffnet. Will sagen: Wir wollen zwar ihr Geld, ansonsten aber möglichst wenig mit Ihnen zu tun haben. Sollten Sie also irgendwelche Probleme oder Fragen haben: Behalten Sie's am besten für sich. Es gibt zwar ein Kontaktformular, das ist leider Pflicht, und wir haben auch drei Textbausteine als mögliche Antworten vorbereitet, aber erwarten Sie bitte keinen individuellen Service oder persönliche Kommunikation. Dergleichen ist in unserem Geschäftsmodell nicht vorgesehen.

Sollten Sie mit diesen Bedingungen nicht einverstanden sein, dann kaufen Sie halt woanders. Uns ist das egal, solange trotzdem genug dabei herumkommt. Und 90 Prozent unserer Kunden haben keine Fragen oder Probleme. Die kommen, kaufen und zahlen, ohne irgendwelchen Ärger zu machen. Darüber sollten Sie nachdenken, bevor Sie versuchen, mit uns in Kontakt zu treten.

Allen anderen wünschen wir viel Spaß mit unseren Produkten!

Ich glaube, ich würde dort sogar eine Kleinigkeit kaufen. Als Anerkennung für die offenen Worte. Vorausgesetzt natürlich, die Zahlung würde klappen ...

PS: Ich habe das Buch übrigens jetzt im Buchladen hier um die Ecke bestellt.

(* Name von der Redaktion geändert)

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