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Meisterhaft mappen auf dem iPhone

Mindmeister, mein Lieblings-Mindmapper im Web, ist jetzt auch als App für iPhone und iPod touch zu haben. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob es klug war, die Software selbst kostenpflichtig zu machen, statt sie bspw. an einen kostenpflichtigen Account zu binden, aber die Jungs werden sich schon was dabei gedacht haben. Mir ist es die 5,49 Euro jeden Fall wert, ich werde das am Wochenende mal testen.

Und sollten sich die anhaltenden Gerüchte um einen iPod Touch im Großformat tatsächlich bewahrheiten, dann wären solche Apps zweifellos die Gewinner.

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Auf einen Nenner kommen - mit Doodle

Ob beruflich oder privat, Meeting oder Feier - gemeinsame Termine zu finden, ist oft schwierig. Da wird hin- und hertelefoniert, -gemailt und -geskypt, werden Kalender abgeglichen, Vorschläge gemacht und verworfen, Alternativen geprüft und rückgefragt ...

Auch hier kann das Web 2.0 helfen. Konkret: Doodle, ein im Grunde einfaches Umfragetool mit sehr spezieller Ausrichtung auf das Finden eines gemeinsamen Nenners - wie es zum Beispiel bei Terminkoordination der Fall ist.

Die Benutzung von Doodle ist denkbar einfach: Man legt einen Account an, erstellt eine neue Terminumfrage mit vorgegebenen Vorschlägen und lädt die betreffenden Personen über eine originäre URL ein, ihr Votum abzugeben. Das geht tatsächlich ruckzuck, und die Eingeladenen benötigen auch keinen eigenen Account o. ä.

Die Nutzung von Doodle ist kostenlos, wer sich an der eingeblendeten Werbung stört oder eigene CD-Elemente einbinden möchte, kann für einen fairen Jahresbeitrag auch einen Premium-Account mit entsprechenden Möglichkeiten buchen.

Fazit: Die einfache Ideen sind tatsächlich oft die besten. Eigentlich sollte so ein Tool Bestandteil jeder Projektmanagement- und Kollaborationsplattform sein. Aber bis das so ist, nutzen wir gerne das Original.

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Schöner wohnen mit dem Web 2.0

Neues Büro, neue Wohnung, neue Möbel? Oder einfach mal wieder Lust, alles umzuräumen? Dann heißt es: Messen, planen - wundern. Passt der sündhaft teure Mahagonischreibtisch überhaupt ins Chefbüro? Wie groß darf der avisierte Wohnzimmerschrank sein, damit er nicht die Tür verstellt? Und wo um Himmels Willen sollen nur Omas Beistelltischchen hin?

Räumliches Vorstellungsvermögen ist dabei sicher nicht von Nachteil. Noch besser aber ist ein gezeichneter Grundrissplan, auf dem man die zur Disposition stehenden Elemente nach Belieben herumschieben kann. Dazu bedient man sich entweder einer speziellen, meist teuren und komplizierten Software oder man nimmt Zettel, Stift, Lineal und Schere zur Hand, zeichnet, klebt und schneidet wie in alten Zeiten.

Dritte Möglichkeit: Man benutzt Floorplanner, ein webbasiertes Tool für den schnellen Grundriss zwischendurch. Das ist relativ einfach zu bedienen und bietet viele vorgefertigte Inventar-Elemente, die sich in der Größe anpassen und frei positionieren lassen.

Die rein private Nutzung im Rahmen des Personal-Plans ist kostenlos, für intensivere gewerbliche Nutzung gibt es Profi-Accounts mit zusätzlichen Funktionen.

Mein Tipp: Einfach mal ausprobieren und Bookmark setzen. Damit mit man nicht lange suchen muss, wenn mal wieder eine Raumplanung ansteht.

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Software im Sommerschlussverkauf (III)

Beweis oder Gegenbeweis? Hatte ich gestern angesichts der weniger als mageren Verkaufszahlen bei MacWeed noch von Sättigung gesprochen, so  erscheint heute prompt ein weiteres Software-Bundle. Mit der plattformübergreifenden Programmiersprache REALbasic, dem häufig für seinen Ansatz gepriesenen Webeditor Flux und Tools wie dem spartanischen Schreibzeug WriteRoom hat „the mac sale“ seinen Schwerpunkt eindeutig im Bereich Entwicklung und Produktivität. Das und der Verzicht auf DEVONthink(!) könnten das Projekt möglicherweise doch halbwegs erfolgreich machen. Ich finde das Angebot jedenfalls interessant. Nicht, dass ich eine der Anwendungen wirklich brauchen würde - dann hätte ich sie schon -, aber mit Flux und RealBasic wollte ich schon lange mal herumspielen. Leider ist immer sehr wenig Zeit für sowas, so dass die 30-Tage-Testzeiträume meistens weitgehend ungenutzt verstreichen.

Weitere Anwendungen des Mac-Sale-Bundles: Scribbles, Interarchy, Iris, HoudahSpot, Stuf, TaskPaper und MarinerCalc. Das alles für die obligatorischen 49,99 Dollar. Pfennigfuchser können beim Kauf über MacZOT! noch mal 5 Prozent sparen. Das aber nur der Vollständigkeit halber.


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Wir basteln uns eine Tagcloud

Bei HoSi bin ich auf Wordle gestoßen, ein einfaches Webtool zum Erstellen von Tagclouds. Verlinkung ist leider genauso wenig möglich wie ein Export als Grafikdatei. Zur dauerhaften Sicherung muss man also schon ein Screenshot-Tool bemühen. Die Ergebnisse sind dank der vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten aber sehenswert. Und manchmal braucht man ja genau sowas zu Illustrationszwecken.



Einen funktionalen Schritt weiter geht tagcloud-generator.com. Hier lassen sich den Begriffen Linkziele zuweisen, entweder manuell oder automatisch durch Angabe einer URL. Bei der automatischen Variante muss man aber auch von Hand nacharbeiten, weil sehr viele Begriffe gefunden und dargestellt werden. Die Cloud füllt dann schnell eine ganze Seite. Dennoch ein nützliches Werkzeug für alle, die eine Tagcloud aus den Inhalten ihrer Website generieren wollen. Für diese Seite sieht das Ergebnis zum Beispiel so aus:

mobil web2 mac profile » damals office Comments Post Notebook foto berlin Bloggerin July 22, 2009 MacWeed MacHeist welt Jolicloud video Curio MacZOT July 20, 2009 July 23, 2009 technik leute mccartney business medien audio produktivität eyeOS

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Blick in die Zukunft mit eyeOS

Die Idee, Desktop-Betriebssysteme im Browser nachzubilden, ist wahrlich nicht neu und beschäftigt Entwickler im Grunde schon seit Erfindung des World Wide Web. Aber mit der rasant fortschreitenden technologischen Entwicklung steigt natürlich auch die Qualität der Umsetzungsversuche. Was jetzt schon mit Webstandards möglich ist, zeigt eyeOS: Ein vollständig webbasierter Desktop mit Office-Anwendungen, Tools für Adress- und Terminverwaltung, Mailclient und was man sonst so braucht. Das alles ausgesprochen stabil, optisch attraktiv und ohne zeitliche Verzögerungen. Sehr beeindruckend.
Wobei man sich natürlich fragen kann, inwieweit es Sinn macht, ein quasi eigenständiges „Betriebssystem“ mit eigener Bedienungsphilosophie, eigenem Dateimanagement und eigenen Anwendungen in einem Browser auf seinem Windows-, Mac- oder Linux-Desktop laufen zu lassen. Als Fenster im Fenster im Fenster sozusagen. Zumal die Anwendungen von eyeOS wirklich nur grundlegende Funktionen bieten.

Da sind Entwicklungen wie Jolicloud oder das geplante Chrome OS wohl noch interessanter, weil sie den entscheidenden Schritt weiter gehen, direkt auf die Hardware aufsetzen und damit tatsächlich ernst zu nehmende Alternativen zu klassischen Desktop-Betriebssystemen werden könnten.

Wenn es denn mal soweit ist. Denn eines hat eyeOS all den visionären Zukunftslösungen voraus: Es exisitiert. Und funktioniert. Was nicht wenig ist angesichts der Vielzahl vollmundig angekündigter, aber doch nie realisierter Projekte in der kurzen, aber sehr bewegten Geschichte des World Wide Web. Ausprobieren sollte man eyeOS also auf jeden Fall mal. Und sei es wirklich nur als Guckloch in die Zukunft.

Der schnellste Weg führt über den Public-Server: Startseite aufrufen, einen Benutzernamen und ein Passwort angeben und loslegen. Einfacher geht's nicht.

Um eyeOS auf einem eigenen Server zu installieren, genügt ein gängiges Webspace-Paket mit PHP5. Eine Datenbank ist nicht erforderlich.

So oder so: Es lohnt sich. Viel Spaß!

PS: Beim Googlen nach anderen Meinungen zu eyeOS bin ich auf einen interessanten Testbericht bei Dr. Web gestoßen, in dem auch die Installation auf einem eigenen Server beschrieben wird.

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Öffentlich-rechtliches Qualitätsfernsehen

Ein Auszug aus dem heutigen Fernsehprogramm der ARD:

09:05 Rote Rosen, Soap (Wdh.)
10:03 Brisant, Boulevardmagazin (Wdh.)
10:20 Ja, ja, die Liebe in Tirol, Spielfilm D 1955
12:15 ARD-Buffet, Leben und genießen
13:00 ZDF-Mittagsmagazin
14:10 Rote Rosen, Soap
15:10 Sturm der Liebe, Soap
17:15 Brisant, Boulevardmagazin
18:00 Verbotene Liebe, Soap
18:25 Marienhof, Soap
18:50 Eine für alle, Soap
19:20 Das Quiz mit Jörg Pilawa
20:15 Pilawas große Weltreise, das ultimative Sommerquiz

Damit kein Missverständnis entsteht: Ich bin prinzipiell für Rundfunkgebühren. Eigentlich. Aber kann mir mal jemand sagen, wofür die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten rund 7,5 Mrd. EUR (in Worten: siebeneinhalb Milliarden Euro) im Jahr verbraten und 25.000 Mitarbeiter beschäftigen?

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Curio - Produktivitätstool für Kreative

Nein, die eierlegende Wollmilchsau ist auch Curio nicht. Aber immerhin sowas wie ein Fliwatüt. Und insofern eines der wenigen Programme, die meinen Entschluss, immer mehr Anwendungsbereiche ins Web auszulagern, ins Wanken bringen könnte. 

Was genau ist Curio also? Eine „Mindmapping, Brainstorming and Projectmanagement Software for Mac OS X“ sagt der Hersteller. Ich sage: Ein vielseitiges Produktivitätstool für Kreative (im weitesten Sinne). Denn neben den genannten Bereichen bietet es auch Funktionen für Recherche, Business-Grafik und Präsentation sowie zur Verwaltung von Aufgaben, Notizen und Dokumenten. Ich hatte Curio vor einigen Monaten mal relativ ausgiebig anhand eines realen Projektes getestet und war vom Konzept sehr angetan. Meines Wissens gibt es keine andere Software, die so viele Funktionen zum persönlichen Ideen- und Projektmanagement unter einer gemeinsamen Oberfläche vereint. Nein, auch Notebook nicht, aber es wäre vom Ansatz her wohl noch am ehesten mit Curio vergleichbar.

Und wie komme ich gerade jetzt darauf? Nun, gestern erhielt ich eine Mail mit der Ankündigung einer neuen Curio-Version, was mich veranlasst hat, mal wieder auf die Website zu schauen. Ich kann jedem, der regelmäßig im Rahmen von Projekten Ideen entwickeln, strukturieren und irgendwie visualisieren muss, guten Gewissens empfehlen, sich Curio einmal genauer anzusehen. Okay, einen Mac mit OS 10.5 alias Leopard sollte man auch noch haben. Und etwas Geduld. Denn die Herangehensweise ist erst mal ungewohnt, aber letztlich doch sehr effektiv.

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MindMapping – bessere Ergebnisse in kürzerer Zeit

Seit vielen Jahren bin ich überzeugter 'Mind-Mapper'. Ich nütze die MindMapping-Methode praktisch täglich.

via pm-blog.com

Der Satz könnte von mir sein. Nur, dass ich wohl schreiben würde: „Mindmeister-Mapper.“ Klasse Tool!

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To do or not to do - Toodledo!

Seit ungefähr einem halben Jahr meine bevorzugte Anwendung in Sachen Task-Management. Web-basiert und mit guten Verbindungen in alle Richtungen:

iPhone-App, Mac-Widget, Vista- und Google-Gadget, Air-App, Firefox-Addon, Outlook-Schnittstelle, RSS, XML, iCal und und und ... das alles für umsonst. Wer noch mehr will, bucht für kleines Geld einen Pro-Account.

Nix wie hin: http://www.toodledo.com

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